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MEIN NAME IST VIOLETA (Me llamo Violeta) (OmU)

Wiesbadener Erstaufführung: Wie können Eltern damit umgehen, wenn ihr Kind sich als trans* outet? Der Dokumentarfilm MEIN NAME IST VIOLETA erzählt die inspirierende Geschichte eines 11-jährigen Mädchens, das als Junge auf die Welt kam. Bereits im Kleinkindalter ahnten ihre Eltern, dass Violeta trans* sein könnte, denn sie bezeichnete und kleidete sich wie selbstverständlich als Mädchen. Nach der anfänglichen Verwunderung fasste das Paar den Entschluss: Aller Hindernisse zum Trotz unterstützen sie Violeta bei der freien Entfaltung ihrer Geschlechtsidentität! Gemeinsam steht die Familie nun vor rechtlichen und medizinischen Herausforderungen. Violetas Geschichte bleibt im Film dabei nie alleine – andere Mitglieder der LGBTQIA+ Community, Aktivist*innen, Freun*innen und Familie teilen ihre Erfahrungen, Ängste und Hoffnungen. Eins wünschen sie sich alle: Mehr Akzeptanz, mehr Aufklärung und ein Recht auf körperliche Selbstbestimmung.

Zur offiziellen Verleiherseite und zum Trailer geht’s hier.

Pressestimmen:

„Ein notwendiger Dokumentarfilm!“ (BMAGAZINE)

„Ein Gegenmittel gegen die Bequemlichkeit. Schockierend, emotional, menschlich.“ (Cinemanía, Spanien)

„Vielschichte Dokumentation mit sympathischen ProtagonistInnen, die einem Respekt abverlangen!“ (FRESH Magazin)

„Ein sehr intimer Film mit eindeutiger Botschaft: Protect trans kids!“ (Missy Magazine)

In Kooperation mit Warmes Wiesbaden e.V..

In Kooperation mit Amnesty International Wiesbaden.

Bild © W-film

Queerer Sommer
MEIN NAME IST VIOLETA (Me llamo Violeta)
Regie: David Fernández de Castro, Marc Parramon, ES 2019, 78 min, DCP, OmU, FSK: ab 12


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